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Holzheizung

Scheitholz   Pellets    Hackschnitzel    Kaminofen

Umweltfreundlich, nachwachsend, CO2-neutral
Holzstapel im Schnee

Holzheizungen sind altbewährt und erfreuen sich wieder steigender Beliebtheit. Vorteilhaft ist eine gewisse Leidenschaft für den Umgang mit Holz. Die modernen umweltfreundlichen Anlagen sind ausgereift und es handelt sich um einen alternativen, nachwachsenden Brennstoff der obendrein CO2 neutral verbrennt!

Holz gibt bei der Verbrennung genau so viel CO2 an die Umwelt ab, wie es beim Wachstum aufgenommen hat, egal ob es nun verrottet oder nutzbringend verbrannt wird. Die Verbrennungstechnologie entscheidet über die Abgasqualität und den Wirkungsgrad! Aber auch das Heizverhalten, Holzqualität und Restfeuchte. Holz soll mind. 1 Jahr abgelagert also mit Restfeuchte von 20% zum Heizen genutzt werden! Je trockener, desto besser der Heizwert und umgekehrt.
1 kg gutes Holz liefert 4 kwh Energie, das entspricht der Hälfte von 1 kg Steinkohle. 1 Lit Öl liefert ~10 KW, dito 1m³ Erdgas.  
1 Raummeter (normal gestapelt 1x1x1m) wiegt je nach Holzart / 22% Restfeuchte 350-550kg. Entspricht ca. 135 Lit Öl. Die Energiedichte von Öl ist ein vielfaches höher.


Ein Altbau mit 100 m² Wohnfläche verbraucht etwa 35 000 kwh / Jahr.
Das sind 8750 kg Holz bzw. 11 Raummeter bei reiner Holzheizung.
Faktisch kann man das Holz zum halben Preis wie Öl / Gas einkaufen, wobei es dann noch nicht gehackt im Ofen ist.Holzvergaserheizung
Ein Haus mit 15 kw Wärmebedarf verbraucht jährlich ca. 9 m³ Pellets. Auch Pellets waren im Durschschnitt günstiger als Öl.

In Österreich sind immerhin 30% der Heizungsanlagen HOLZHEIZUNGEN ! Grundsätzlich können wir mit unserem deutschen
Energiebedarf nicht die Ganze nationale Wärmeanforderung decken, sonst wären -wie im Mittelalter- schnell weite Teile des Waldes abgeholzt. Das Nachhaltigkeitsgebot besagt, dass nur die NACHWACHSENDE Holzmenge verwertet werden soll. Das entspricht 5% unseres Holzbestandes. Demnach gibt es durchaus einen limitierenden Faktor wenn die Wertschöfung und Logitik national bleiben soll.
Der Ökologische Fußabdruck einer Holzheizung ist optimal. Die CO2 Bilanz unübertroffen nur ein Bruchteil von Gas oder Wärmepumpen.
Entsprechnd primärenergetisch günstig wirkt sich das im Energiepass und bei den Dämmvorschriften im Maßnahmenmix aus.
Im unteren Leistungsbereich denken wir zuerst an die vollautomatische Holzpelltheizung. Bei größeren Nutzungseinheiten an die wirtschaftliche Hackschnitzelheizung und für Ambitionierte und Zuheizer die Stückholzvergaserheizung. Letztere auch als Kombikessel mit Pellets oder Öl möglich.
Eine Heizung muss zum Standort, zum Gebäude und zum Nutzer passen. Dem Eigentümer obliegt die Selektion seines bevorzugten Energieträgers. Wir beraten gern.

Renomierte Hersteller beispielsweise:   ÖkoFEN,   HDG,   KWB,   Fröhling, ETA,   uvm.
Informativ sind auch diese Seiten:             https://www.forstpraxis.de/waerme-fuer-haushalte-ueberwiegend-aus-scheitholz/
Deutsches Pelletinstitut:                             https://depi.de/
Bund-Naturschutz:  NACHHALTIGKEIT !    https://www.bund-naturschutz.de/oekologisch-leben/wohnen/heizen-mit-holz
Forstpraxis  Waldbesitzer:                           https://www.forstpraxis.de/holzmarkt/holzverkauf-holzpreise/      
Pelletlagerung:                                              http://www.holzpellets-experten.de/lagerung/lagergrose                    


Pufferspeicher und Sicherheitseinrichtungen
Es gibt zahlreiche hydraulische Schaltungen. Neben den elementaren Sicherheitsaspekten beraten wir Sie hinsichtlich einer bedienfreundlichen, effizienten Lösung. Wasser ist ein idealer Wärmespeicher und es liegt nahe, die überschüssige Wärme in einem Pufferspeicher mit > 55 L je kw Heizleistung zu deponieren. Dann kann das warme Wasser systematisch zur Raumheizung oder Warmwasserbereitung genutzt werden.
Um 500L Wasser von 14° auf 60°C zu erhitzen benötigt man 30 kwh oder 3 Std. x 10kw, bei 1000L das Doppelte.
Thermische Ablaufsicherung, Sicherheitsventil, Ausdehnungsgefäß, STB, Zugregler, Rücklaufanhebung usw. sind sicherheitstechnisch obligatorisch.

Bei der Planung sind die baulichen Gegebenheiten wie Platz, Schornstein, Brandschutz, Holzlagerung, Transportwege, Zerkleinerung und auch Wartungsaufwendungen zu berücksichtigen.
Novelle der 1. Bundesimmissionsschutzverordnung (1. BImSchV) 2007
Presseartikel zum Feinstaub (Studie zu Feinstaubemissionen)
Kaminofen oder Scheitholzofen richtig betreiben:
https://www.forstpraxis.de/heizen-mit-holz-so-gehts-richtig/
https://brennholz-kamin.com/raumgewicht-brennholz-sorten