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Holzheizung

Umweltfreundlich, nachwachsend, CO2-neutral
Holzstapel im Schnee

Holzheizungen sind altbewährt und erfreuen sich wieder steigender Beliebtheit. Vorteilhaft ist eine gewisse Leidenschaft für den Umgang mit Holz. Die modernen umweltfreundlichen Anlagen sind ausgereift und es handelt sich um einen alternativen, nachwachsenden Brennstoff der obendrein CO2 neutral verbrennt!

Holz gibt bei der Verbrennung genau so viel CO2 an die Umwelt ab, wie es beim Wachstum aufgenommen hat. Die Verbrennungstechnologie entscheidet über die Abgasqualität. Aber auch das Heizverhalten bzw. die Holzqualität und Restfeuchte. Spitzenreiter sind Pelletkessel sowie Holzvergaserkessel. Holz soll mind. 1 Jahr abgelagert also mit Restfeuchte von 20% zum Heizen genutzt werden! Je trockener, desto besser der Heizwert und umgekehrt.
1 kg gutes Holz liefert 4 kwh Energie, das entspricht der Hälfte von 1 kg Steinkohle.

Ein Altbau mit 100 m² Wohnfläche verbraucht etwa 35 000 kwh / Jahr.
Das sind 8750 kg Holz bzw. 11 Raummeter bei reiner Holzheizung.
Faktisch kann man das Holz zum halben Preis wie Öl / Gas einkaufen, wobei es dann noch nicht gehackt im Ofen ist.Holzvergaserheizung
Ein Haus mit 15 kw Wärmebedarf verbraucht jährlich ca. 9 m³ Pellets.

Pufferspeicher und Sicherheitseinrichtungen
Es gibt zahlreiche hydraulische Schaltungen. Neben den elementaren Sicherheitsaspekten beraten wir Sie hinsichtlich einer bedienfreundlichen, effizienten Lösung. Wasser ist ein idealer Wärmespeicher und es liegt nahe, die überschüssige Wärme in einem Pufferspeicher mit > 55 L je kw Heizleistung zu deponieren. Dann kann das warme Wasser systematisch zur Raumheizung oder Warmwasserbereitung genutzt werden.
Um 500L Wasser von 14° auf 60°C zu erhitzen benötigt man 30 kwh oder 3 Std. x 10kw, bei 1000L das Doppelte.
Thermische Ablaufsicherung, Sicherheitsventil, Ausdehnungsgefäß, STB, Zugregler, Rücklaufanhebung usw. sind sicherheitstechnisch obligatorisch.

Bei der Planung sind die baulichen Gegebenheiten wie Platz, Schornstein, Brandschutz, Holzlagerung, Transportwege, Zerkleinerung und auch Wartungsaufwendungen zu berücksichtigen.
Novelle der 1. Bundesimmissionsschutzverordnung (1. BImSchV) 2007
Presseartikel zum Feinstaub (Studie zu Feinstaubemissionen)