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Zu wichtigen Energiesparansätzen gibt es hier Erläuterungen:
Die folgenden Seiten haben vorrangig den Anspruch leicht verständlich, ausgewogen und neutral zu informieren. Es kann sein, dass manch ein "Verkäufer" gleiche Sachverhalte in ein helleres Licht stellen mag.... Wir wollen umfassend informieren und dann gerne das Richtige anbieten.

Wärmedämmung

Anlagentechnik

Verbraucherverhalten

Energieberatung / Energiepass
Brennwert oder Heizwert
Raumtemperatur
Wärmeverluste am Haus
Solarthermie, Warmwasser
Nachtabsenkung
Termographie
Fossile Brennstoffe, Holz, Pellet, Puffer
Anzahl beheizter Räume
Blowerdoortest
Wärmepumpen
Rolladen
Rohrleitungen isolieren
Fußboden- Wandheizung
Fugen winddicht machen
Umweltschutz - CO2 Einsparung Heizungspumpen
Energieklasse A (Hocheffizienz)
Richtig Lüften
Kontrollierte Wohnungslüftung
Wartung Instandhaltung
Thermostatventile
[Vollkosten-Vergleich von Heizsystemen (RWE)]     Verbraucherzentrale NRW Energiebedarfsrechner    
Verbraucherzentrale NRW Heizsystemvergleich
Im Haushalt verschlingt die Heizung tatsächlich am meisten Energie. Den Verbrauchern ist laut Umfragen nicht bewusst, wie sich das in Relation mit Warmwasserbereitung bzw. Strom verhält. Das Energie ein kostbares Gut ist, haben wir alle zu spüren bekommen.
Was haben wir für Möglichkeiten diesem Trend entgegenzuwirken?
                                             Energielabel

1. Lassen Sie Ihr Objekt von einem qualifizierten Sachverständigen einschätzen und holen Sie sich Kompetenz ins Haus. Dabei ist es wichtig, unabhängigen, individuell maßgeschneiderten Rat vor Ort einzufordern, der nicht darauf abzielt nur Stückwerk zu verkaufen. Natürlich nützt es immer, sich auch selbst umfassend mit dem Thema auseinanderzusetzen. Lassen Sie sich nur von ganzheitlichen Konzepten beeindrucken, die auch eine Kosten-Nutzenrechnung für längere Zeiträume beinhalten. Fachhandwerker, Fachingenieure,
Schornsteinfegermeister und Energieberater bieten das günstig an. Fast kostenlos und zugleich kompetent bieten wir im Rahmen der Kampagne "Haus sanieren - profitieren" einen Energie-Check sowie anschauliche Energieberatung.

2. Grundsätzlich gibt es drei Ansätze, um Energiekosten zu senken:
a) Sie optimieren den Wärmeschutz der Gebäudehülle (Dach, Fenster, Fassade, Fußboden etc.). Allein die Winddichtigkeit ist im Altbau ein Problem. Oft aber auch erhaltenswerte Fassaden oder ein fehlender Dachüberstand. Gleichzeitig ist die Bauphysik zu beachten. Der Energieverbrauch im unsanierten Haus ist ein Vielfaches höher, als im Energiesparhaus.

b) Sie können Alternative Energieträger wie Fossile Brennstoffe, Erdwärme, Solar ergänzend hinzufügen oder die klassischen Heizsysteme z.B. mit der modernen Brennwerttechnik optimieren. Jedes System hat Besonderheiten und muss im Kontext der baulichen Gegebenheiten nüchtern eingeschätzt werden. Die Entscheidung für oder gegen ein bestimmtes System ist weniger eine Preisfrage, sondern eine Frage von Platz, vorhandenen Ressourcen und Umweltbewusstsein. Warum? Die reine Vollkostenbetrachtung über einen 15-Jahreszeitraum zeigt, dass Systeme mit hohen Anschaffungskosten geringe Verbrauchskosten haben und preisgünstige Anlagentechnik gewöhnlich mit höheren Betriebskosten einhergeht. Bei der Vollkostenrechnung betrachten wir die Investitionskosten, Kapitalkosten, Verbrauchskosten und Instandhaltungskosten. Da zeigen sich bei sämtlichen Systemen "wie abgesprochen" kaum noch Unterschiede auf 15 Jahre Abschreibungsdauer. Angesichts des Investitionsvolumens amortisiert sich eine moderne Heizung gegenüber Maßnahmen an der Gebäudehülle vergleichsweise zeitnah und schont zudem die Umwelt.

c) Natürlich lässt sich der Verbrauch auch dadurch deutlich reduzieren, dass wir nicht alle Räume voll mitheizen sowie insgesamt die Raumtemperatur moderat absenken. Wer die Zimmertemperatur von durchschnittlich 23°C auf 21°C reduziert, spart dadurch immerhin 12% Heizenergie! Auch optimiertes Lüften zeugt von Kostenbewusstem Verbraucherverhalten.
Praktisch kommt es oft zu einer ausgewogenen Kombination dieser 3 Ansätze.

3. Für Ihre Entscheidung können auch die vielfältigen Förderangebote des Bundes (BAFA), der KfW oder der Stadtwerke Bielefeld hilfreich sein. Eine neue Gas-Brennwertheizung mit solarer Warmwasserunterstützung wird hier aktuell mit ca. 2000 € bezuschusst.
Etwa 50% der Mehrkosten für Solar im Neubau!


Gerne helfen wir Ihnen bei der Modernisierung Ihrer Immobilie. Von der Beratung, Planung, Ausführung bis zum Service haben wir fundierte Erfahrungen mit diversen modernen Heizsystemen gesammelt. Auf Wunsch besteht die Möglichkeit eine Kooperation von verschiedenen Handwerkern zu bündeln, damit Sie einen Ansprechpartner haben und dennoch ein reibungsloses Zusammenspiel unterschiedlicher Gewerke zustande kommt. Bei umfangreichen Projekten können wir auch auf bewährte Architekten verweisen.
Gleichermaßen bedient mein Team seit Jahren Kundschaft im Neubau, Altbau, Wohnraum und Gewerbe.

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