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Trends

Heizungen bekommen nicht nur Außenfühler sondern auch Kabel für Raumfühler und Internetnetzwerk.
Lüftungen mit Wärmerückgewinnung werden zum Standard im Neubau. Luftmengen werden mit Sensorik gesteuert.
Bäder werden barrierefreier und mit zusätzlichen Stromanschlüssen komfortabler.
H
eizflächen werden größer und reaktionsfreudiger und Wärme wird nach Anwesenheit gesteuert.
"Energieefffizienz" ist Definitionssache und wird zunehmend zum Kostenfaktor.

ENEV neue Überarbeitung
Am 2016 erwarten wir die neue verschärfte ENEV.
Energielabel
..wir sagen besser Technologielabel, weil nur Technologien theoretisch gelabelt werden, unabhängig davon wie das im praktischen Einzelfall oder je nach Anbieter und Gerät zum Tragen kommt.
Label

http://www.vz-nrw.de/heizungslabel-position
http://www.vz-nrw.de/mediabig/235428A.pdf

Seit Sept. 2015 hat die EU auch Energielabel für Heizkessel, Warmwasserbereiter und Heizungssysteme (Verbundlabel) eingeführt.
Neben der Energieeffizienz findet der Verbraucher auch Angaben zu Leistung oder Lautstärke.
Wir sehen das Label in seiner Kompromisshaftigkeit eher distanziert bis skeptisch, weil es nur "Energetische Effizienz" suggeriert, aber wesentliche Kriterien der Anlageneffizienz unberücksichtigt bleiben. Es erscheint als theoretische Einstuffung von Systemen (
Technologielabel) die wenig offenbart, aber über manches hinwegtäuscht.
- Gas Brennwert ist A.
- Wärmepumpen sind A+ und besser.
- Warmwasserspeicher werden auf Ihre Abstrahlverluste hin geprüft.
- Holzheizungen werden vorläufig nicht gelabelt, Verluste zu schlecht

Das Label sagt nur ein wenig zum Wirkungsgrad einer Gerätekategorie auf dem Prüfstand.
Spannender wird die Einführung von Energielabeln für alte Bestandsheizungsanlagen....

Wir bedauern, dass die Einbausituation, die Anlagenumgebung, die Auslegung und vor allem die Brennstoffkosten UNBERÜCKSICHTIGT bleiben. Also bedeutet das beste Label nicht automatisch die bessten Verbrauchskosten oder die wirtschaftlichere Investition oder Lebenserwartung.
Somit wird das Label nach unserer Meinung nicht einer Verbraucherberatung gerecht. Dafür wollen wir aber um so mehr einstehen. Sie bekommen von uns zu den Geräten natürlich ein Label und gerne weiterführende Beratung.

Wirtschaftlichkeit - Zuverlässigkeit - Nachhaltigkeit - Effizienz - Service - Bauliche Gegebenheiten sind die wichtigen Themen. Das Label ist der Anpfiff.....nicht das Spiel.

Heizwerttechnik ade
Sept 2015
http://www.sbz-online.de/SBZ-2014-24/Aus-fuer-die-Heizwerttechnik,QUlEPTYyMzM5MyZNSUQ9MTAxOTAy.html
Kesseltauschfristen nach EnEV 2014

Nach der neuen Regelung der EnEV 2014 dürfen alle Heizkessel, die mit flüssigen oder gasförmigen Brennstoffen betrieben werden und vor dem 1. Januar 1985 eingebaut oder aufgestellt wurden, ab 2015 nicht mehr weiter betrieben werden. Heizkessel, die nach dem 1. Januar 1985 eingebaut wurden, dürfen maximal 30 Jahre betrieben werden. Diese Forderungen gelten unabhängig davon, ob zwischenzeitlich ein neuer Brenner installiert wurde bzw. der Kessel die nach 1. BImSchV geforderten Emissionsgrenzwerte einhält.
Selbstgenutzte EFH und Zweifamilienhäuser, sowie Anlagen mit Brennwerttechnik oder Niedertemperaturtechnik sind ausgenommen. (http://www.shk-nrw.de/)

ENEV neue Überarbeitung
Am 1. Mai 2014 tritt die neue ENEV in Kraft. Damit werden neue Anforderungen und Nachrüstpflichten auferlegt.
Hocheffizienz Heizungspumpen
Hocheffiziente Heizungspumpen sind am 01.01.2013 der vorgeschrioebene Standard bei Neuinstallation bzw. Austausch. Altanlagen haben Bestandsschutz - wenngleich sich meistens auch hier der Wechsel lohnt. (Europäischer Ökodesign (ErP) Richtlinie)
Wärmezähler
Ab 31.12.2013 müssen in Bestandsanlagen ab 2 Wohneinheiten Wärmemengenzähler für die Warmewasserboilerbeladung nachgerüstet werden. Im Neubau ist das schon länger Standard. (§ 9, 2 HKVO)
Trinkwasser
Neue Trinkwasserverordnung Stand Nov. 2011 bringt große Herausforderungen und Anstrengungen bezüglich Trinkwasserhygiene (Legionellen, etc.) für Vermieter und Handwerker mit sich. Wir sind im Thema.

Das Erneuerbare-Wärme-Gesetz 2009

Quelle: Erneuerbare-Wärme-Gesetz (EWärmeG)

Für den Neubaubereich gilt für Bauanträge ab dem 1. Januar 2009 das Erneuerbare-Energien-Wärmegesetz des Bundes (EEWärmeG)st, das eine eigene Pflichtregelung für alle neuen Gebäude (Wohn- und Nichtwohngebäude) enthält. ......
Erneuerbare Energien werden Anteilmäßig in der Haustechnik vorgeschrieben.
Deckung des Wärmebedarfes durch:
- 15% Solar [0,04% der AN Nutzfläche im EFH], [0,03% der AN Nutzfläche im MFH] oder
- 50% Feste Biobrennstoffe oder
- 50% Geothermie, Umweltwärme (Wärmepumpen) oder
- 30% Biogas+Kraftwärmekopplung oder
- 50% Bioöl oder
- 15% verbesserter Wärmeschutz gegenüber EnEV
- oder Abwärme, Nahwärme, Fernwärme mit Anteil erneuerbarer Energie.

Das Erneuerbare-Wärme-Gesetz Baden-Württemberg geht noch weiter .....Demnach müssen in bestehenden Wohngebäuden ab dem 1. Januar 2010, wenn im Einzelfall die zentrale Heizanlage ausgetauscht wird, zehn Prozent des Wärmebedarfs durch erneuerbare Energien gedeckt werden.

Bauherrn Beratung (Förderung)
http://www.baulinks.de

Ölpreis Heizölkauf

http://www.esyoil.com/heiz%C3%B6lpreise/heiz%C3%B6l_Bielefeld_e3.php
http://www.iwo.de/fachwissen/brennstoff/standardheizoel/


Energiepass Pflicht

Energiepass


Einführung des "Energiepass" auch für Bestandsbauten ist jetzt endgültig von der Regierung beschlossen.

Ab dem 1. Juli 2008 werden sie Pflicht für Häuser, die vor 1965 gebaut wurden,
ab 1. Januar 2009 gilt die Ausweispflicht auch für neuere Häuser. Immobilien mit schlechter Energiebilanz verlieren dann an Wert.
Zum anderen spüren Hausbesitzer die Folgen eines energetisch schlecht ausgestatteten Hauses unmittelbar im Geldbeutel, denn die Energiepreise steigen.

   
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